Interview mit Frau Dir. Agnes Nimmrichter
OICC: Wie lange bist du schon Direktorin des Odilien-Instituts?
Frau Nimmrichter: Seit 1. 1. 1999
OICC: Was machst du in deiner Freizeit?
Frau Nimmrichter: Ich tanze sehr gerne zu lateinamerikanischer Musik, lese sehr gerne und faulenze gerne.
OICC: Wie wurdest du Direktorin des Institutes?
Frau Nimmrichter: Die Stelle wurde ausgeschrieben und man konnte sich bewerben. Dann wurden Bewerbungsunterlagen zugeschickt. Dann hat ein Hearing stattgefunden. Bei einem Hearing stellt man sich am Anfang selbst vor und am Ende gibt man bekannt, welche Arbeit man machen möchte. Ich wurde bei diesem Hearing gefragt, wie ich mir das vorstelle, die Leiterin des Sonderpädagogischen Zentrums zu sein. Bei so einem Hearing wird man auch gefragt, welche Ausbildung man hat. Dann wird entschieden, welcher Kandidat den Job übernimmt.
OICC: Was war für dich bis jetzt das netteste Ereignis auf dem Computer-Camp?
Frau Nimmrichter: Eigentlich hatte ich nur nette Ereignisse und ich finde es ganz toll, dass diese Gruppe von Computerschülern so motiviert und so engagiert am Computer ist und dass sie sich zu einer Gemeinschaft zusammengefunden hat. Ich glaube, es ist auch schön, dass schon ganz neue Freundschaften entstanden sind.
OICC: Wie oft hast du schon ein Computer-Camp organisiert?
Frau Nimmrichter: Computer-Camps wurden von unterschiedlichen Menschen organisiert und auch in unterschiedlicher Form. Das 1. Computer-Camp, das organisiert wurde, war ein integratives Computer-Camp. Dieses integrative Computer-Camp war der Probelauf für das internationale Computer-Camp. Bei diesem Probelauf konnten die Organisatoren Erfahrungen sammeln: Worauf man achten muss, wenn man so viele Kinder einlädt, wie das mit den Workshops funktioniert usw.. Ein Jahr darauf fand bereits das internationale Computer-Camp statt. Das war 1994. Die letzten drei Jahre hat die Elternselbsthilfe das nationale Computer-Camp organisiert, und dieses Jahr organisierten wir gemeinsam ein österreichweites (nationales) Computer-Camp.
OICC: Wurden bis jetzt alle Computer-Camps vom Odilien-Institut organisiert?
Frau Nimmrichter: Es wurden bisher 1 integratives und 2 internationale Computer-Camps vom Odilien-Institut mitorganisiert.
OICC: Was war das größte Problem beim Organisieren einer Veranstaltung für Blinde und sehbehinderte Kinder?
Frau Nimmrichter: Das größte Problem ist immer die finanzielle Seite, da es oft schwierig ist, Geldmittel aufzutreiben. Dann war dann auch noch das Problem, dass der Umbau des Hauses noch rechtzeitig fertig werden musste, damit jedes Kind einen Schlafplatz hat. Es war auch die Frage, ob genügend Braille - Zeilen vorhanden sein werden usw.
OICC: Wann wurde das Odilien-Institut gegründet?
Frau Nimmrichter: Im Jahr 1881.
Im Computer - Camp
Am 29.8.1999 fuhr ich nach Graz ins Computer - Camp. Ich war sehr aufgeregt. Kaum kamen wir an, wurden wir auch schon empfangen. Als ich mein Zimmer sah und meine Kollegin kennen lernte dachte ich mir: Das wird sicher eine lustige Woche. So war es auch. Zum Abendessen gab es Gulaschsuppe mit Brot oder Semmel. Natürlich nahm ich eine Semmel. Dabei kam ich drauf, dass die Semmeln Zeilen sind. Am Montag um acht Uhr war Frühstück. Es gab Semmel, Brot, Wurst, Käse, Nutella, Butter und Marmelade. Zum Trinken gab es Kakao oder Tee. Nach der Mahlzeit konnten wir bis 3/4 9 aufs Zimmer gehen. Dann war Treffpunkt im Gemeinschaftsraum. Dort wurden wir in die verschiedenen Gruppen eingeteilt. Um neun Uhr begann die Computerarbeit bis zwölf Uhr Mittag. Eine halbe Stunde später gab es Mittagessen. Danach hatten wir noch bis 14 Uhr Mittagspause. Dann war bis 17 Computerarbeit. Um halb sechs bekamen wir Wurstsalat als Abendessen. Hinterher fuhren wir in die Stadt um ein Eis zu essen. Ich trank auch ein Cola. Gleich danach fuhren wir ins Odilieninstitut zurück. Danach war noch eine Schatzsuche. Sie gefiel mir sehr gut.
Dienstags war alles gleich wie am Montag, bloß, dass wir am Abend nicht in die Stadt fuhren und kein Eis aßen.
Am nächsten Tag hatten wir am Vormittag Computerarbeit und am Nachmittag gingen wir in ein Museum, wo es mir nicht gut gefiel.
Am Donnerstag gingen wir in die Workshobs.
(Anmerkung: Zu Redaktionsschluss war die Woche noch nicht zu Ende!)
Wir begannen mit unserer Schatzsuche im Essraum.
Im Stiegenraum lagen Zettel.
Auf dem Zettel stand ein Hinweis. Auf dem ersten Zettel stand:
"Zwischen dem Erdgeschoß und dem ersten Stock liegt ein Zettel, auf dem ein Hinweis steht."
Wir sind mit dem Lift in das Erdgeschoß gefahren. Dort fanden wir auf der Stiege einen Zettel.
Darauf stand: Geht 24 Schritte bis zum Abgrund. Das war das Untergeschoß.
Wir fanden einen Rätselreim:
Das Ergebnis war "Bier".
Dann mussten wir eine Rechenaufgabe lösen.
100 - 99 + 98 - 97 + 13 - 14 =
Aus dem ersten Buchstaben des Rätselreims und dem Ergebnis der Rechnung ergab der Raum, in dem der nächste Hinweis zu finden. Es war der Computerraum im Untergeschoß.
Der Hinweis lautete: ihr müsst in den dritten Stock ins Bad. Hier fand sich ein nächster Hinweis. Wir mussten einen Reim gedichtet und gesungen.
"old McDonalds had a farm..."
Wir sollten das Lied in einem "festlichen Raum" singen.
Da fiel uns sofort der Festsaal ein.
Als wir dort unser Lied sangen, öffnete sich eine Tür.
Hinter der Tür war der Schatz:
Er bestand aus Süßigkeiten: Mars, Bounty,...
Yasemine Acur
Ich war zu einem Computer-Camp, dass in Graz stattfinden sollte eingeladen worden. Am Sonntag war ich angekommen. Ich fand bei diesem Camp neue Freunde. Einige kannte ich schon. Ich musste mich etwas eingewöhnen, aber das dauerte nicht lange.
So sieht der Tagesplan aus.
Sonntag
Ankunft: 15.00
Abendessen: 18.00
Begrüßungsabend: 19.30
Montag
Frühstück: 8.00
Treffen im Gemeinschaftsraum: 8.45
Computerarbeit: 9.00
Mittagessen: 12.30
Computerarbeit: 14.00
Abendessen: 17.30
Stadtbesichtigung: 18.30
Am Sonntag installierte Alexander Egger, ein Computerlehrer, Jaws - ein Programm, auf meinen Computer. Wenig später führte mich meine Neugier in unseren Computerraum. Dort durfte ich feststellen, dass das Jaws auf meinem Computer einwandfrei funktionierte. Ich probierte das Jaws gleich aus. Es gefiel mir sehr gut. Herr Pierer versuchte Helmuths Computer zu reparieren. Helmuth glaubte, dass sich ein Fehler ins System eingeschlichen hatte.
Am nächsten Morgen lief der Computer so halbwegs wieder. Doch am Nachmittag versagte das Zip-Laufwerk. Helmuth fluchte: "So ein Blechschädel. " Ich ließ es mir gut gehen. Ich schrieb in eine Datei mit Witzen. Dann ließ ich meine Sprachausgabe die Witze vorlesen. Her Pierer, Ulrich und Helmuth lachten bei den Witzen. Helmuth meinte: "Am lustigsten war der Witz mit dem Schaf. "
Patrick Zündel
Nachdem
wir das gute Abendessen gegessen hatten, fuhren wir mit der Straßenbahn
in die Stadt. Dort angekommen gingen wir in das Kaffeehaus SAX. Jeder von
uns aß ein Eis, manche ein größeres, manche ein kleineres.
Es schmeckt super. Die Bedienung war sehr freundlich und schenkte uns sogar
eine Kugel Eis.
Wenn zwanzig Kinder Eis essen, dauert das sehr lange. Beim Zurückfahren waren alle gespannt als der Schatz auftauchte. Zuerst mussten wir ein paar Aufgaben lösen.
Später fuhren wir wieder zurück.
Gleich danach marschierte jeder in sein Zimmer und zog sich die Hausschuhe an.
Yasemin Acur
Damit sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Beginn des Trainings besser kennenlernen und ihre Kenntnisse im Umgang mit dem Computer zeigen, Haben die Trainer für jeden Arbeitsplatz den Anfang einer Geschichte als WINWORD-Datei auf einer Diskette vorbereitet. Die Teilnehmer haben diese Dokumente geöffnet und einige Sätze dazu geschrieben. Dann wurde die Datei gespeichert und die Diskette dem Nachbarn weitergegeben. Die neue Datei musste wieder geöffnet und die Geschichte weiter geschrieben werden. Das ist so lange geschehen, bis die Diskette wieder am Ausgangspunkt angekommen ist.
Die Ergebnisse aus Phantasie und für manche harter Arbeit am PC können weiter unten bestaunt werden!
Erich Schmid
"Pfui Mucki", schreit Elisabeth. "Was du da tust, ist sehr gefährlich!". Elisabeth ist das Kindermädchen von Mucki. Er versucht gerade ein Streichholz anzuzünden.
Das Kindermädchen läuft schnell zu ihm und will ihn daran hindern. Mucki zündet aber das Streichhölzchen an.
Er brennt Elisabeths schönes, neues Kleid an. Elisabeth gibt ihm eine schallende Ohrfeige. Mucki lässt vor Schreck das Zündholz fallen und rennt aus dem Haus. Elisabeth versucht den Buben zu fangen. Aber der Junge ist schneller.
Nach einer Weile verliert sie die Spur des Kindes. Während er rennt, überlegt er, wie er wieder nach Hause kommen soll. Da schreit Elisabeth hinter ihm: "Du wirst wieder kommen. Wegen dir bin ich eine Stunde gelaufen. Der Kleine ist sehr weit entfernt und hört ihre Rufe nicht. Dann läuft das Mädchen zurück. Aber was sieht sie! Das Haus ist verbrannt. Elisabeth weint bitterlich. Aber als sie in ihre Geldbörse schaut, freut sie sich, denn sie findet hundert Millionen. Sie kauft sich eine neue Wohnung und neue Möbel.
Mucki wird von einem netten Busfahrer nach Hause gebracht. Muckis Eltern sagen: "Morgen wollten wir ein neues Haus kaufen. Aber jetzt brauchen wir keines mehr."
Nicole Wimmer
Lisa Rieger
Yasemin Acur
Es ist ganz still. Da schlägt die alte Turmuhr zwölf. Plötzlich erhebt sich ein starker Wind auf dem Friedhof. Die Kinder haben Angst. Der Wind wirbellt Staub in die Höhe und der Staub fällt wieder auf die Häuser. Es ist ein so starker Wwind, dass es kleine Steine in die Luft wirbelt.
Die Mumien erheben sich aus ihren Gräbern. Sie tollen und tanzen herum. Plötzlich springen unzählige Vampire zwischen zwei Bäumen hervor. Sie beißen die Mumien, aber sie finden dort kein Blut. Deshalb fliegen sie vom Friedhof weg. Jeder fliegt in ein anderes Haus. Ein kleiner Vampir kommt in ein Kinderzimmer, wo ein vierjähriges Mädchen in seinem Bett liegt.
"Huhu, ich bin der kleine Vampir. Gib mir dein Blut!"" Das Kind sagt: "Bitte beiß mich nicht. Ich bin ja ein wehrloses Menschenkind." Das Vampirkind lässt Ggnade vor Recht ergehen und beißt die Kleine nicht. Das vierjährige Mädchen sagt: "Du kannst meinen kleinen Bruder beißen. Ich hasse ihn." Der kleine Vampir verabschiedet sich und geht.
Da kommt er auch schon in das Zimmer, in welchem der kleine Bruder liegt. Er ist ein Jahr alt.
"Huhuuuuu!" , schreit der kleine Vampir den Bruder an.
"Nun gib mir dein Blut!", befahl er. Doch weil der kleine so schreit, lässt er ihn in Ruhe.
Das vierjährige Mädchen versöhnt sich mit dem kleinen Bruder und er mit ihr.
Alle drei werden Freunde. Sie sind sehr glücklich und sehr zufrieden.
Lisa Rieger, Y
Yaasemin Acur,
Nicole Wimmer
Es waren einmal ein Haus, ein Fluss und ein Berg. Das Haus hieß Hübchen, der Berg hieß Drübchen. Einmal wollte der Berg spazieren gehen.
Da fragte er: "Liebes Haus, gehen wir jetzt spazieren?" Darauf antwortete das Haus: "Nein, ich habe etwas besseres zu tun, als spazieren zu gehen. Geh du nur allein. Es wird dir gut tun." Drübchen war sehr traurig und ging ohne sich zu verabschieden weg. Hübchen lachte schadenfroh und machte vor Freude einen Luftsprung.
Als es Abend wurde kam Drübchden zurück. Da rief der Berg: "Ich bin auf dich böse." Hübchen entschuldigte sich. Drübchen nahm die Entschuldigung an und verzieh dem Haus.
Yasemin Acur
Nicole Wimmer
Lisa Rieger
Es war einmal ein kleiner Pinguin . Er hieß Tux .Er war ein hinterlistiger Pinguin .TUX bestahl alle Leute, wo es nur ging. Er wollte ihnen das ganze Geld nehmen. Und er konnte es auch sehr gut. Er raubt ihnen auch ihre Häuser. Eines Tag traf er eine Fee. Die Fee verwandelte ihn in einen netten Pinguin . Und von nun an mochten ihn alle Leute sehr und der Pinguin wurde auch ein Computer - Experte. Er gründete eine Computer Firma. Die Menschen kauften bei ihm die Computer. Er machte ein wunderbares Geschäft mit den Computern.
Eines Tages kam ein Mann und wollte die Firma kaufen. Doch der Pinguin sagte:"Das tue ich nicht im Traum!" und so musste der Mann sich einen anderen Plan schmieden. Er ging nach Hause und dachte nach. Er hatte zuerst keinen richtigen Plan, doch plötzlich hatte er eine Idee: "ich werde einfach Feuer legen!". Doch auch das ging schief.
Weil Tux, so etwas geahnt hatte, schickte er Wachleute in die Firma. Die entdecken den Bösewicht, als er den Brand legte, und verhafteten ihn
Gerhard Seuchter
Es war einmal ein Mädchen. Das hieß Schneewittchen. Es hatte kein richtiges Hobby . Deshalb schenkten ihr ihre Eltern zum 12. Geburtstag einen Computer. Sie spielte ca.12 Stunden am Tag. Als sie den Computer abschalten wollte, sah sie einen gelben Fleck am Bildschirm
Der Fleck wuchs und auf einmal sah er aus wie eine Fee. Die Fee war aber sehr böse und löschte alle Dateien im Computer. Nun war Schneewittchen sehr böse, weil sie nicht mehr auf dem Computer spielen konnte. Deswegen zog sie zu den sieben Zwergen hinter den sieben Fenstern . Die Zwerge waren ebenfalls böse, weil die Fee auch bei ihnen alle Daten zerstört hatte.
Sie waren sich einig, dass man die Fee verjagen musste. Doch da gab es nur noch ein Problem! Wie???
Und sie sagten: "Wir geben ihr einfach nichts zu essen!" Da wurde die Fee so böse, dass sie schreiend davon lief und nie mehr die Daten löschte.
Aber eines Tages kam sie zurück und löschte wieder Daten.
Michael Steinwender
Es war einmal im Tal der Zwerge.
Ein Zwerg namens Schlitzauge.
Der ging jeden Tag im Wald umher um Pilze zu sammeln. Doch eines Tages begegnet
ihm ein Kobold. Der Kobold nahm ihm die Pilze weg. Nun hatte Schlitzauge
ein Problem, denn er brauchte die Pilze als Heilmittel. So beschloss er den
Kobold zu verfolgen .
Als der Kobold vor einem Berg hielt, sprach er: "Sesam öffne dich!" und die Wand bewegte sich. Der Kobold ging hinein und die Wand schloss sich wieder.
So sprach der Zwerg:"Sesam öffne dich!" und was geschah da? Die Wand öffnete sich und der Zwerg war so erstaunt, dass er ganz still stand. Da sagte eine Stimme: "Wer kommt zu mir?". Da sah er den Kobold und sagte ärgerlich: "Was willst du hier?". "Das sind meine Pilze! Lass mich in Ruhe!", sagte der Kobold. Der Pilz sagte: "Ich gehöre niemandem! Ich will nicht im Kochtopf landen!". Überrascht ließen sie den Pilz gehen . Doch dann verfolgten sie ihn. Der Pilz kam in eine Stadt. Dort arbeitete er bei der Computerfirma des Pinguins. Dort fand er Arbeit und verdiente sich Geld.
So konnte er ein schönes Leben führen.
Peter Payerhofer
Es war einmal im Zwergenland hinter vielen Bergen. Eine alte Hexe wollte alle Zwerge verhexen. Sie verhexte die Zwerge zu Katzen. Die Katzen wurden böse und verjagten die Hexe . Die Hexe wollte sich rächen, aber sie wußte nicht wie. Die Hexe beobachtete sie Tag und Nacht.
Eines Tages kam die Hexe verkleidet als Katze zu ihnen. Doch Katzen erkannten sie und sperrten sie ein. Die Hexe bekam nichts zu essen
Aber sie hatte einen Plan, sie war ja eine Hexe und so konnte sie natürlich zaubern. Wenn ich mich in eine Maus verzaubere, dachte sie sich, kann ich weglaufen, ohne dass sie mich sehen. Doch da machte sie einen sehr großen Fehler. Sie lief sehr weit weg und fand nicht mehr zurück.
Sie kam zu einem Schloss, wo ein mächtiger Zauberer lebte. Der Zauberer
wußte, dass sie böse war, und sperrte sie für immer ins
Gefängnis. Sie konnte nur von einem Prinzen befreit werden. Aber da
hatte sie ein Problem, denn sie war ja eine böse Hexe. Eines Tages kam
ein Prinz vorbei und die Hexe schrie: "Hilfe! Hilfe! Befreie mich!". Der
Prinz fragte: "Wer bist du?". "Ich bin eine Hexe. Bitte geh zum Zauberer
und sage ihm, dass er mich frei lassen soll!".
Der Prinz ging zum Zauberer und sprach mit ihm.
Nun durfte die Hexe wieder frei herumlaufen und von nun an war sie die bravste
Hexe.
Michaela Stockinger
Was
ist der Unterschied zwischen einem Unfall und einem Unglück? Will die
Lehrerin wissen?
Ulrike antwortet: Wenn das Zeugnis in den Bach fällt, ist es ein Unfall. Wenn es einer heraus fischt, ist es ein Unglück.
Ein alter Mann kommt vom Land in die Stadt.
Er steigt in einen doppelstöckigen Bus.
Oben angekommen ,ruft er: Das ist ja Lebensgefährlich.
Hier ist ja gar kein Fahrer
Herr Doktor ich muss immer nießen. Was sagen sie dazu?
Gesundheit.
Lehrerin was zeichnest du da ?
Einen Hund. Und wo ist der Schwanz noch im Bleistift.
Lehrerin: Was glaubt ihr, warum in Tirol so viele Häuser aus Holz gebaut
sind?
Fritz: Weil die Tiroler die Steine für ihre Berge brauchen.
Peter Payerhofer
Eine junge Frau verbringt ihren Urlaub in einem kleinen Bergdorf. Als Kirchenglocken läuten, fragt sie den Wirt ganz erwartungsvoll: "Warum läuten denn jetzt die Glocken?" Der schaut die Dame kurz ungläubig an und murmelt: "Ja, weil da unten einer dran zieht!"
I'll get it, I'll get it, I'll get it, I'll get it right now.
1. I will get it when I want
I will get it now.
Then I'm going to a pont
but I don't know how.
Every year I say those words,
I will get it now.
Then I wonna wash my shirts
but I don't know how.
R: I will get it now.
But I don't know how.
2. Before I write a test I say,
I will get it now.
And suddenly I'll have to pay
but I don't know how.
Every night I cannot sleep
I will get it now.
Then I wonna have a sheep
but I don't know how.
R: I will get it now.
3. I will get it when I want
I will get it now.
Then I'm going to a pont
but I don't know how.
Every year I say those words,
I will get it now.
Then I wonna wash my shirts
but I don't know how.
R: I will get it now.
I'll get it!
Ulrich Jahrmann
Ich gehe ein mal in der Woche zum Schwimmtraining, in Wien auf die Schmelz. Ich bin schon oft bei Schwimmmeisterschaften mitgeschwommen. Ich bin im Dezember bei den Wiener Meisterschaften für Behinderte mit geschwommen. Bei 50 Meter Brust und bei 100 Meter Brust jeweils eine Goldmedaille. Im Mai war ich bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften. Ich hatte keinen Konkurrenten. Wenn man keinen Konkurrenten hat, bekommt man keine Medaille. Ich finde es schade, dass so wenig Vollblinde mitschwimmen.
Ursula Raunig
Wenn ich Geburtstag habe, ist es sehr lustig. Da geht die Mama mit mir am Abend zu Mac Donald. Am Nachmittag gehen wir dann immer ins Kino oder sonst wo hin.
Am Abend kommen alle Verwandten und da feiern wir. Da wird es oft sehr spät. An meinem Geburtstag darf ich auch bei meiner Oma schlafen.
Es gibt immer Schokoladekuchen und zum Abendessen gibt es eine Gans, weil mein Geburtstag ist am Martins - Tag. So ein Tag macht mir sehr Spaß.
Ich hoffe so schöne Geburtstage wie in dieser Beschreibung, habe ich noch oft.
Stefan Martin
Folgende Personen, Firmen, Ämter und Behörden haben das Odilien-Institut Computer-Camp unterstützt:
Agnello GesmbH *** Amt der Tiroler Landesregierung *** Anonym *** Aral *** Bau u. Dach Schnalzer GesmbH *** Bischöfliches Ordinariat Graz-Seckau *** Bundesministerium für Unterricht und Kunst *** Bundespräsident Dr. Thomas Klestil *** Das Land Oberösterreich *** DI Schemitsch *** DI Wallner *** Eissalon Sax *** Elternselbsthilfe Österreich *** Fachabteilungen und Referate des Landes Steiermark *** Firma Baum *** Gebrüder Metzler GesmbH *** Grohs Adolf Malermeister *** Hereschwerke Regeltechnik GmbH *** Institut für angewandte Hygiene *** Knorr GesmbH *** Landeshauptmann von Kärnten *** Landeshauptmann von Steiermark *** Landesrat Erich Pöltl *** Landesschulrat für Steiermark *** Landtagspräsident DI Franz Hasiba *** LSI Thomann Helga *** Mag. Dr. Horst Lattinger *** Magistrat Graz *** Niederösterreichische Landesregierung *** ÖK.RAT Herbert Kühberger *** Otis GesmbH *** Pro-Sport´s Promotion *** Salzburger Landesregierung *** Stadtrat Helmut Strobl *** Stadtrat Siegfried Nagl *** Stadtrat Walter Ferk *** Stadträtin Rossmann Mares *** Stein von Grein *** Steinmetz Provasnek Paul *** Steirischer Blindenverband *** Unisan GesmbH & Nachfolge KG *** Viking Direkt ***
Walter Rainwald